josephinischer knotenKeltischer Basisknoten

 

Ein genau so kleiner, sehr bekannter, alter und einfacher Knoten ist in östlichen Kulturen als „Doppelter Münzknoten“ bekannt. Er entspricht dem keltischen Basisknoten. Verdoppelt und ineinander verwoben wird er zum sogenannten "Josephinischen Knoten", einem alten Seemannsknoten. Sein Name verweist auf die Kaiserin Napoleons, er wurde bei den Kelten aber schon lange vor Napoleon für Illustrationen verwendet, und er gilt als Knoten der Liebenden.

 

 

Foto 1 224Erweiterung des keltischen BasisknotensDer "Keltische Basisknoten" ist Ausgangspunkt für viele ander Knoten. So kann er mit einem Webmuster verziert und dann zusätzlich in die Höhe gezogen werden.

Foto 2 224Keltischer RechteckknotenEin anderer Knoten, der aus dem keltischen Basisknoten entwickelt und konstruiert werden kann, ist der „Keltische Rechteckknoten“, der aber auch als Erweiterung des Keltischen Viereckknotens gilt. In östlichen Kulturen ist er als „Wohlstandsknoten“ bekannt.

Im ganzen indoeuropäischen Raum spielte früher die Zahl Drei eine wichtige Rolle. Die Kelten schenkten ihr ganz besonders viel Aufmerksamkeit, ihre unterschiedlichen symbolischen Bedeutungen können hier nur angedeutet werden.